Quelle: U. Anspach / KiTZ

Stiftung unterstützt europäische Kinderkrebsforschung mit 96.500 Euro

Krebs ist die häufigste krankheitsbedingte Todesursache bei Kindern. Die Arnfried und Hannelore Meyer-Stiftung fördert mit 96.500 Euro den Forschungsfonds des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) und des Prinses Máxima Centrums in Utrecht, der besonders innovative europäische Forschungsvorhaben in der Kinderonkologie unterstützt. Mit der Fördersumme werden zwei Forschungsprojekte finanziert. Ziel der Vorhaben ist es, den Einfluss von Ernährung auf den Verlauf einer Chemotherapie zu untersuchen und die zellulären Mechanismen, durch die Hirntumoren umliegendes Gewebe für ihr Tumorwachstum nutzen. 

„Der Mitstifterin, Frau Hannelore Meyer, und ihrem verstorbenen Ehemann war und ist es ein großes Anliegen, die Krebsforschung zu unterstützen“, betont Hansjörg Elzer, Vorstand der Arnfried und Hannelore Meyer-Stiftung,. „Dass Kinder auch heute noch aufgrund fehlender Therapien nicht geheilt werden können, macht uns besonders betroffen. Wir haben daher nicht lange gezögert, zwei Projekte in der Kinderonkologie über den Forschungsfonds des KiTZ und des Prinses Máxima Centrums zu fördern.“

KiTZ: https://www.kitz-heidelberg.de/das-kitz/
Prinses Máxima Centrum: https://www.prinsesmaximacentrum.nl/en
Bildnachweis – Quelle: U. Anspach / KiTZ

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