Dr. Elzer beendet Ende 2022 aus Altersgründen seine Vorstandstätigkeit für die Stiftung

Nach 16 Jahren beendet Dr. Hansjörg Elzer zu Ende des Jahres aus Altersgründen seine Vorstandstätigkeit für die Arnfried und Hannelore Meyer-Stiftung. Ab 1. Januar 2023 setzt sich der Vorstand zusammen aus Bernhard Steck und Thomas Riek. Der Beirat bleibt ansonsten unverändert.

„Ich bin sehr dankbar, im Rahmen meiner Tätigkeit zahlreiche engagierte Kooperationspartner kennen gelernt zu haben, die mit Enthusiasmus und Leidenschaft ihre Projekte durchführen und weiterentwickeln. Ihre vielfältigen Projekte haben es ermöglicht, die Wünsche des Stifterehepaares in die Tat umzusetzen“, so Dr. Elzer.

„Ich freue mich insbesondere, dass wir im technisch, wissenschaftlichen Bereich helfen konnten, die Hochschule Heilbronn mit neuesten Geräten auszustatten. Diese ermöglichen es Studierenden, sich selbst und ihre Fähigkeiten zu entdecken und direkt auszutesten und sollen auch ihren unternehmerischen Geist wecken. Das Gründungszentrum steht ihnen zur Verfügung, wenn sich aus einer zukunftsträchtigen Idee ein konkretes Produkt oder Konzept entwickelt. Da ich Herrn Arnfried Meyer persönlich kannte, weiss ich, dass ihm dies ein besonderes Anliegen war.“

„Mir war darüber hinaus immer wichtig, dass Synergien zwischen existierenden Projekten entstehen und gefördert werden. Zum Beispiel sollen der Makerspace und das kürzlich eingeweihte DigiLab an der Hochschule Heilbronn auch Jugendlichen, die in anderen Projekten der Stiftung eingebunden sind, zugänglich sein. Ich denke dabei an SkillUp, die Initiative Junger Forscherinnen und Forscher und Jugend Hackt. Auch SkillUp und die Susanne Finkbeiner Schule werden über ein Pilotprojekt in eine Kooperation starten – und das alles dreidimensional und virtuell!“

„Auch im sozialen Bereich gab und gibt es tolle und inspirierende Projekte, wie zum Beispiel der Gemeinschaftsgarten, die Waldpiraten, aber auch Projekte des Atoll e.V. Ebenso freue ich mich, dass die Stiftung durch ihre Förderung auch im medizinischen Bereit tätig ist, zum Beispiel durch die Unterstützung der Arbeit des Hopp-Kindertumorzentrums KiTZ, der SLK-Kliniken und die Anschaffung eines Sonderrettungswagens für das Deutsche Rote Kreuz.“

„Hiermit seien nur einige Projekte und Partner genannt. Ich freue mich, deren Umsetzung und Weiterentwicklung weiter mitzuverfolgen, möchte mich bei allen sehr herzlich für unsere Zusammenarbeit bedanken und wünsche weiterhin alles Gute und viel Erfolg.“

„Nicht zuletzt möchte ich meiner Tochter Nina Elzer für ihre Mitwirkung danken, die ebenfalls zu Ende des Jahres ihre Tätigkeit für die Stiftung einstellt. Sie ist für die Projekt-, Presse und Öffentlichkeitsarbeit zuständig und war mir insbesondere im technischen und digitalen Bereich, wo sie viele innovative, konzeptionelle und fachübergreifende Ideen einbrachte, eine wichtige Unterstützung.“

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